Drei sehr ähnliche Wulstlinge |
| Bildquellen: - Wegweiser durch die Natur, Pilze Mitteleuropas, Verlag Das Beste, 1982 - Dähnckes neuer Pilz-Kompass, ISBN 3-7742-1632-0 |
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| Die Gruppe der
Wulstlinge enthält nicht nur Giftpilze. Ein dankbarer Speisepilz, der Perlpilz, zählt
ebenfalls zu dieser Gattung. Der Perlpilz ist unter den Wulstlingen gut zu erkennen. Der Hut ist braunrot, die Huthaut abziehbar, das Fleisch unter der Haut rötlich, der Hutrand nicht gerieft; gerieft ist aber die deutliche Manschette. Überhaubt ist das Vorhandensein von rötlichen Farben typisch. |
| Das sammeln von Perlpilzen setzt einige Erfahrung voraus. Verwechslungen mit dem Pantherpilz sind durchaus möglich und gefährlich. Folgende Tabelle soll die Unterschiede verdeutlichen. |
| Stiel | Hut | Manschette | Bemerkung | |
| Perlpilz | weiss -rot -braun |
blassrötlich, ungerieft | gerieft | Essbar und gut, Frassstellen rot-braun |
| Grauer Wulstling |
weiss -grau |
dunkelbraun, grau |
gerieft | essbar, aber keine Köstlichkeit, kräftiger Pilz |
| Panther- pilz |
weiss | braun, gerieft |
ungerieft | tödlich giftig, schlanker Pilz |
| Hier nochmals ein Bild von Perl- und Pantherpilz. Für mich ist das Vorhandensein von rötlichen Farbtönen entscheidend für die sicher Bestimmung von Amanita rubescens. |
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| Perlpilz - Amanita rubescens | Pantherpilz - Amanita pantherina |