Maronenröhrling - Xerocomus badius

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Maronenröhrling - Xerocomus badius
 

Beschreibung des Pilzes

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Hut 5-15 cm, fleischig, halbkugelig, dann unregelmässig gewölbt, schliesslich flach, fein filzig-samtig, fast glatt; schokolade- oder kastanienbraun, oft dunkelbraun, fast schwarz, selten hell; Rand anfangs eingerollt.
Röhren Mehr oder weniger lang, angewachsen; blass bis hell gelb-olivlich.; auf Druck blaugrün fleckend. Poren gleichfarbig, eng bis mittelweit.
Stiel 6-12 x 1.5-5 cm, fleischig, fest, dick oder schmächtig, fein faserig oder fein samtig; braun-gelblich oder ocker-bräunlich. Der Stiel ist nicht genetzt (Unterschied zum Steinpilz).
Fleisch Weisslich, über den Röhren blassgelb und dort blauend.
Geruch /
Geschmack
Geruch schwach obstartig. Geschmack mild.
Sporen Spindelig, glatt, 13-14.5 x 4.5-6 µm ; Staub olivbräunlich.
Verwechslung Mit dem Steinpilz (Boletus edulis), essbar; Ziegenlippe (Xerocomus subtomentosus), essbar.
Vorkommen Juni-November. Vorwiegend Nadelwald, sehr häufig.
Bemerkungen Sehr guter, jung festfleischiger Speisepilz. Auch zum Trocknen geeignet.
 
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