| Hut |
4 8 cm, meist
fast rundlich oder etwas länglich, mit weiten, wabenartigen Vertiefungen (Alveolen), die
unregelmässig angeordnet und durch wellige Rippen getrennt sind; gelblich-ockerlich.
Es gibt aber auch Riesenexemplare (siehe oben) |
| Stiel |
4-6 x 2-3 cm, kurz,
nach oben etwas bereift, am Grunde verdickt, grubig-runzelig, innen hohl wie der Hut. |
| Fleisch |
Weisslich, brüchig. |
Geruch /
Geschmack |
Geruch schwach
spermatisch. |
| Sporen |
Gelb-ocker,
elliptisch, 18-20 x 10-12 µm. |
| Verwechslung |
Viele Autoren haben
die sehr variable Speisemorchel in verschiedene, schwer unterscheidbare Arten und
Varietäten aufgeteilt. Heute ist man mehr der Ansicht, dass es sich nur um Formen
handelt. |
| Vorkommen |
An Wiesenrändern,
im Grasland, bei Eschen, im Frühling. Vielerorts bereits ausgerottet. |
| Bemerkungen |
Guter und
schmackhafter Speisepilz, wenn auch etwas zäh. Alle Morcheln sind essbar, roh enthalten
sie eine giftige Substanz, die hitzeunbeständig ist und beim Kochen zerstört wird. |