| Hut |
3-6(-10) cm,
honiggelb bis gelbbräunlich, meist mit dunklerer, zimtbrauner, durchwässerten Randzone,
fettig glänzend, bei feuchter Witterung schmierig; anfäglich halbkugelig, durch den Ring
verschlossen, später flach ausgebreitet, gebuckelt. Rand bisweilen durchscheinend
gerieft. |
| Lamellen |
zuerst
blassbräunlich, später rostbraun. |
| Stiel |
rostbraun,
sparrig-schuppig bekleidet, Basis dunkler, dünn, zäh, oft gekrümmt. Ring häutig oder
flockig, oberseits braun gefärbt, vergänglich. Oberhalb des Ringes Stiel blass. |
| Fleisch |
Im Hut blass, im
Stiel rostbraun. |
Geruch /
Geschmack |
angenehm |
| Sporen |
elliptisch,
6-7 x 3-4.5 µm, Staub rostbraun. |
| Verwechslung |
Mit dem
Nadelholzhäubling (Galerina marginata) ist ein gefährlicher Doppelgänger
vorhanden. Man hüte sich auch vor Verwechslungen mit dem Grünlättrigen Schwefelkopf (Hypholoma
fasciculare). |
| Vorkommen |
An toten Stämmen
und Stümpfen von Laubhölzern, seltener auch an Nadelholz, büschelig, häufig; Mai bis
September. |
| Bemerkungen |
Als hocharomatischer
Pilz schätze ich das Stockschwämmchen sehr (nur die Hüte verwenden). |