| Fruchtkörper |
5-12 x 3-8 cm,
trompetenförmig, trichterförmig, bis an die Stielbasis offen; russig-grau,
schwärzlich-braun, vereinzelt flockig-schuppig; Rand wellig verbogen, dünn und biegsam.
Der Stiel besteht aus einer Rindenschicht, sie ist elastisch zäh und runzelig; aschgrau,
grau-bläulich oder grau-schwärzlich; die Fruchtschicht trägt keine Lamellen, sie ist
erst glatt, später längsrunzelig, aschgrau oder grau-bläulich. |
| Fleisch |
grau-schwärzlich,
dünn, zäh. |
Geruch /
Geschmack |
Geruch angenehm.
Geschmack mild. |
| Sporen |
elliptisch-eiförmig,
glatt, nicht amyloid, 12-16 x 7-10 µm. Sporenpulver weiss. |
| Vorkommen |
auf feuchten Böden,
im Laubwald; gesellig. Sommer Herbst. |
| Verwechslung |
Der Doppelgänger
ist der Ganzgraue Pfifferling, Craterellus cinereus. Er ist ebenso gefärbt,
bleibt aber kleiner. Er wächst ebenfalls in Büscheln und oft auch noch im selben Wald.
Dreht man ihn um, sieht man aber sofort die wohlausgebildeten Pfifferlingsleisten. Eine
Verwechslung wäre jedoch harmlos, denn der Pilz ist ebenfalls essbar. |
| Bemerkungen |
Sehr guter
Speisepilz, trotz seines Aussehens und Namens. Wegen seines feinen Aromas ziehe ich die
Totentrompete sogar der Speisemorchel vor. Gut geeignet zum Trocknen. |