| Hut |
Meist hellbraun bis
mittelbraun; Oberfläche oft deutlich filzig bis schorfig, nicht klebrig. |
| Stiel |
Blass
graubräunlich, hellbräunlich, oft dick keulig-bauchig, mit erhabenem, weisslichem bis
bräunlichem Netz, welches meist den ganzen Stiel überzieht. |
| Fleisch |
Weisslich, unter
Huthaut blass bräunlich, ziemlich fest. |
Geruch /
Geschmack |
Geruch angenehm.
Geschmack fast etwas süsslich, angenehm, mild. |
| Sporen |
Blass
olivbräunlich, 13-16 x 4.5-5.5 µm. |
| Verwechslung |
Der Sommersteinpilz
unterscheidet sich vom Fichtensteinpilz durch seinen trockenen, feinfilzigen Hut und die
frühere Erscheinungszeit, sowie das ausgeprägtere Stielnetz. |
| Vorkommen |
Im Laubwald oder in
Parkanlagen unter Eichen; nicht selten; Mai bis August |
| Bemerkungen |
Er ist ein sehr
schmackhafter Speisepilz, Vor allem junge festfleischige Exemplare sind sehr begehrt. |