| HEILPFLANZEN |
Monarda didyma - Goldmelisse |
| Goldmelisse, Monarde, Pferdeminze, Indianernessel |
| Die Goldmelisse kommt im Osten der USA in feuchten Wäldern und Gebüschen vor. |
| Die Goldmelisse ist eine ausdauernde krautige Pflanze mit einem Rhizom, die Wuchshöhen von 80 bis 150 Zentimeter erreicht. Die Pflanze duftet nach Zitrone. Die auffallend schöne Pflanze wird kaum verwechselt. |
| DROGEN (verwendete Pflanzenteile) |
| Herba Monardae; Monardenkraut, das getrocknete Kraut. |
| WIRKSTOFFE / INHALTSSTOFFE |
Äther. Öl mit phenolischen Monoterpenen, unter anderem Carvacrol und Thymol sowie Cymen; ferner Gerbstoffe, Bitterstoffe und in den Blüten Anthocyane.
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| Eine Wirkung der Goldmelisse (auch der Blüten) ist nicht belegt. |
| Aromatikum und Stomachikum. Die Blätter können frisch und gegart gegessen werden. Mit den Blättern kann man Nachspeisen würzen. |
| Letzte Änderung: 12.05.2010 / © W. Arnold |
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Ben-Erik van Wyk: Handbuch der Arzneipflanzen;Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart; ISBN 3-8047-2069-2, 2004. |
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Lexikon der Arzeipflanzen und Drogen; Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg. |
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M. Wichtl; Teedrogen und Phytopharmaka; Ein Handbuch für die Praxis auf wissenschaftlicher Grundlage; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2002. |
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Hagers Enzyklopädie der Arzneistoffe und Drogen; Springer Medizin Verlag, Heidelberg, 2008. |
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Wikipedia; Freie Enzyklopädie. |
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Ordnung
Familie
Unterfamilie
Gattung
Art |
Lamiales
Lamiaceae
Nepetoideae
Monarda
Goldmelisse
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Wiss. Bez. |
Monarda didyma |
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Die Goldmelisse wird vor allem als Zierpflanze genutzt. Dem Tee aus den getrockneten Blütenblättern werden beruhigende Eigenschaften nachgesagt (Autor). |
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Die Blätter können frisch und gegart gegessen werden. Mit den Blättern kann man Nachspeisen würzen. |
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